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09.01.2017  00:00
Feindbild Russland:
ZDF verbreitet Verleumdung und Propaganda
US-amerikanischer Geheimdienste

Es gibt Themen, da trennt sich die Spreu so offensichtlich vom Weizen, dass selbst ein Blinder erkennen kann, wer ein Betrüger ist und wer nicht. Wenn die Fakten so eindeutig sind, wie im Fall des US-Geheimdienst-Pamphlets, das keinerlei Beweise für eine Einmischung oder Manipulation Russlands – geschweige denn einen „Befehl Putins“ für derlei Aktivitäten – vorweisen kann, und es dennoch Medien gibt, die vorsätzlich und politisch motiviert die Unwahrheit verbreiten, dann handelt es sich bei diesen Medien um Betrüger. [Quelle: Propagandaschau] JWD 
 

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Quelle: Propagandaschau (verlinkt)

Eine Betrügerin ohne Moral aber mit höchster krimineller Energie:
Petra Gerster verbreitet im ZDF Lügen und kriegstreiberische Propaganda.

Petra Gerster log gestern in der 19Uhr-heute-Sendung frech in die Kamera, dass „die US-Geheimdienste kaum einen Zweifel ließen“. Die Wahrheit ist das Gegenteil, dass die US-Geheimdienste nicht einen einzigen Beweis für ihre Verleumdungen gegen Russland vorlegen konnten. Und auch das ZDF hatte selbstverständlich keinerlei Beweis und verbreitete einmal mehr Fake News und Volksverhetzung.

    „… Putin selbst habe die Kampagne angeordnet, deren Ziel es gewesen sei, das Vertrauen in die Demokratie zu untergraben und Hillary Clinton zu schaden. Verstärkt durch Hacker und vielfältige Propaganda. Aufhorchen lässt die Einschätzung, Putin habe Ähnliches möglicherweise bei Amerikas Verbündeten vor.“
So die entweder schwachsinnige oder vollkommen skrupellose Lügnerin Petra Gerster gestern weiter in den sogenannten „Nachrichten“ des ZDF. Es folgte ein nicht minder von Lügen und Verleumdungen strotzender Bericht von Volker Duczek.

Auch Duczek hätte den Bericht lesen und die Zuschauer über die Wahrheit informieren können, aber auch er ist eben kein Journalist, sondern ein Lügner und Verbrecher, der die deutsche Öffentlichkeit vorsätzlich politisch aufhetzt und in die Irre führt.

ZDF 07.01.2016 heute 19 Uhr

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Quelle: Propagandaschau (verlinkt)

    Volker Duczek: „Ein Präsident feiert orthodoxe Weihnachten und die halbe Welt wartet darauf, dass Putin etwas sagt zu den Vorwürfen im US-Geheimdienstbericht. Aber kein Kommentar, auch dazu, dass er im US-Wahlkampf zugunsten von Trump eingegriffen haben soll. Demnach sollen Moskaus Helfer Mails aus dem Clinton-Lager gehackt und veröffentlicht haben. Trump hat den Bericht seit gestern. Hinterher bekräftigt er, wie schon oft zuvor, er könne nicht glauben, dass die Angriffe Auswirkungen auf das Ergebnis der US-Wahl hatte.

    Die US-Geheimdienste glauben, dass Moskau jetzt Wahlen in Europa manipulieren will. ‚Wir gehen davon aus, dass Moskau die Erfahrungen, die es mit dem von Putin angeordneten Maßnahmen zur US-Präsidentenwahl gemacht hat, künftig zu einer weltweiten Einflussnahme nutzen wird – auch gegen Verbündete der USA und deren Wahlen.‘ Auch Deutschland ist Ziel von Cyberattacken und Manipulationen, glauben Geheimdienstexperten in den USA.“

    Jane Harman: „Frankreich und Deutschland sind Ziele von Russland. Viele Leute glauben, dass Putin als nächstes Angela Merkel ins Visier nehmen wird, um eine der Führungsmächte in Europa zu destabilisieren.“

    Volker Duczek: „Mögliche Hackerangriffe auf den Bundestagswahlkampf. Die Wahlkampfmanager der Parteien sehen ernste Bedrohungen.“

    Katarina Barley: „Es werden von verschiedenen Seiten Nachrichten verfälscht, auf Fakenachrichten gesetzt und das macht uns natürlich große Sorgen. Das verdirbt die politische Kultur und das führt dazu, dass man einen Wahlkampf nicht mehr fair führen kann.“

    Volker Duczek: „Im Frühjahr wählen auch die Niederländer und Franzosen. Rechtspopulisten wie der Niederländer Geert Wilders und Frankreichs Rechtsaußen Marine Le Pen rechnen sich große Chancen aus. Schon lange wird spekuliert, dass sie von Russland unterstützt werden. Oppositionsparteien im Ausland zu fördern, aus russischer Sicht ist das völlig in Ordnung. Demokratie eben, findet der Experte der russischen Akademie der Wissenschaften.“

    Wladislaw Below: „Was Kreml für richtig hält, die Oppositionsparteien zu unterstützen, um zu zeigen: Europäer, ihr möchtet uns Demokratiewerte zeigen und die Opposition – ob es ihnen gefällt oder nicht – gehört zu solchen Demokratien.“

    Volker Duczek: „An einem Punkt sind sich FBI, CIA und NSA ziemlich einig: Putin persönlich hat aus ihrer Sicht die Computerattacken im US-Wahlkampf angeordnet.“

So sieht der Schmierenjournalismus des Volker Duczek aus! Spekulationen, Glauben, „sollen“! Keinerlei Fakten. Keine Beweise. Nichts. Stattdessen Verleumdungen und Behauptungen. So haben schon die Nazis gegen Juden gehetzt und Duczek ist – wie viele seiner Gesinnungsgenossen beim ZDF – eine vollkommen skrupellose und abgewrackte Existenz, die weder aus der Geschichte etwas gelernt hat, noch intellektuell in der Lage wäre, den Unsinn, den er verbreitet, journalistisch zu reflektieren.

Statt den Bericht auf Fakten zu überprüfen und seine Inhalte kurz darzustellen, wird eine vollkommen irrelevante US-Politikerin mit ihrem Glauben als Zeugin angeführt. Ein Interview-Schnipsel der SPD-Genralsekretärin Barley wird ohne jeden Bezug zum aktuellen Bericht als suggestive Unterfütterung einmontiert und ein russischer Politikwissenschaftler darf sich dazu äußern, was er denkt, was die russische Regierung denkt.

Um die ganze Absurdität dieser Kampagne deutlich zu machen, muss man sich klar sein, dass sämtliche Regierungsparteien und sogar die GRÜNEN aufs engste mit US-amerikanischen „ThinkTanks“ und Parteien verbunden sind und sich regelmäßig in den USA beraten lassen oder US-Berater nach Deutschland holen, wenn es darum geht, eigene Wahlkämpfe oder Politik zu planen. Was Duczek hier abliefert, ist an Desinformation, Propaganda, Doppelmoral und Verlogenheit kaum zu überbieten. Es ist vollkommen unfassbar, dass so ein Dreck als „Journalismus“ durchgeht und von den Bürgern auch noch bezahlt werden muss.

ZDF 07.01.2016 heute-journal

Noch unverschämter gelogen und diffamiert wird dann im späteren heute-journal, wo ein offenbar gerade von einer journalistischen Hilfsschule abgegangener David Gebhard den Fall Lisa herauskramt und Russland obendrein – auch das alles ohne jeden Beweis – den Hackerangriff auf den Bundestag 2015 und die Lahmlegung der Telekomrouter vor einigen Wochen anhängen will.

Zum Fall Lisa muss man nur daran erinnern, dass der Anwalt später erklärte, dass das ZDF ein Interview mit ihm so zusammengeschnitten hatte, dass seine Aussage in ihr Gegenteil verdreht wurde und dass wohl tatsächlich mindestens ein Missbrauch der Minderjährigen (durch Erwachsene mit Migrationshintergrund) stattgefunden hat.

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Quelle: Propagandaschau (verlinkt)

Gebhard geht auf den Bericht der US-Geheimdienste so gut wir gar nicht ein, sondern rührt sich einen eigenen Mix aus Unterstellungen und Verleumdungen zurecht, der vom journalistischen Standpunkt alles unterbietet, was wohl irgendein russischer Sender jemals fabriziert hat.

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Quelle: Propagandaschau (verlinkt)

    David Gebhard: „Es ist nun fast ein Jahr her, seit Moskau seine medialen Muskeln zeigte. Eine Kostprobe gab, wie es die Stimmung in Deutschland lenken kann. Der Fall Lisa, angebliche Vergewaltigung einer dreizehnjährigen Russlanddeutschen durch Flüchtlinge. Medienkampagne, Demos, selbst der russische Außenminister schaltet sich ein. Am Ende zeigen Ermittlungen: die Vorwürfe haltlos….“ (Mediathek)
Erneut will hier also ein manipulativer und verlogener Schwachkopf des ZDF den russischen Medien das Recht auf Berichterstattung absprechen, das westliche Medien für sich selbst nicht nur gerne in Anspruch nehmen, sondern seit 2014 nahezu ausnahmslos für faktenfreie Hetze wie diese gegen Russland missbrauchen.

ard_logoBesser präsentierte sich die ARD tagesschau, auch wenn in der Einleitung von Jens Riewa zunächst nicht darauf hingewiesen wird, dass der sogenannte Bericht keinerlei Beweise enthält, sondern ausschließlich aus Anschuldigungen und Verleumdungen besteht, die natürlich zu Beginn noch einmal vorgetragen werden müssen.

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Quelle: Propagandaschau (verlinkt)

    Jens Riewa: „Die US-Geheimdienste haben ihre Vorwürfe gegen Russland bekräftigt. Präsident Putin habe eine Cyberkampagne zur Beeinflussung der US-Präsidentenwahl angeordnet. Die Dienste veröffentlichten nun Auszüge aus ihrem Untersuchungsbericht. Ziele Russlands seien gewesen, das Vertrauen in den demokratischen Prozess in den USA zu untergraben und die Kandidatin Clinton zu verunglimpfen. Unter anderem waren Emailkonten der Demokraten im Wahlkampf gehackt und Mails veröffentlicht worden.“
Der Begriff „Untersuchungsbericht“ hat an dieser Stelle natürlich nichts verloren, denn es handelt sich nicht um eine „Untersuchung“, sondern um eine Zusammenstellung von Vorwürfen, Behauptungen und konstruierten Zusammenhängen. Mit dem sorgsam ausgewählten Begriff Untersuchungs­bericht will die Tagesschau suggerieren, es handele sich um eine wissenschaft­liche, juristische oder in einem demokratischen Untersuchungsausschuss erstellte Arbeit und das ist es offenkundig nicht. Es ist ein Pamphlet von Geheimorganisationen, die nahezu jeder demokratischen Kontrolle entzogen sind, keinerlei wissenschaftlichen Standards unterliegen, sondern vielmehr bereits in der Vergangenheit bewusst Falschinformationen zur Kriegsvorbereitung in politische Entscheidungsprozesse eingebracht haben.

Im folgenden Einspieler muss Stefan Niemann das gerade zuvor von Jens Riewa bereits Gesagte noch einmal mit anderen Worten wiederholen (damit es sich auch jedem Zuschauer einbrennt). Immerhin wahrt Niemann journalistische Distanz und erwähnt, dass der Bericht keine echten Beweise enthält und gibt auch die Ansicht der Trump-Anhänger wieder, dass es sich hierbei um eine Kampagne der Wahlverlierer handelt. Selbst die in der Vergangenheit immer wieder unrühmlich augefallene Golineh Atai zeigt sich ausgesprochen sachlich und verkneift sich offene oder unterschwellige Wertungen und Kommentare, als sie im Anschluss die Sichtweise der russichen Regierung schildert.

In den tagesthemen wird dann sogar ein Tweet von Donald Trump eingeblendet, dem in diesem Fall das Schlusswort gehören soll und in dem er sich indirekt auf das ZDF bezieht.

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Quelle: Propagandaschau (verlinkt)

Eine gute Beziehung zu Russland ist eine gute Sache, keine schlechte Sache. Nur „dumme“ Menschen oder Narren würden denken, dass es schlecht sei!…      [Trump]

Link zum Originaltext bei ' Propagandaschau ' ..hier
 

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