20.01.2026 00:00 | Teilen
Trump gegen die Fed und die Kreditkarten;
Gold und Silber Preisexplosion;
Maduro-Syndrom und Mamdani-Syndrom Es ist der Platz der Banker in den westlichen
Gesellschaften, der sich rund um die Notenbankkrise abspielt. Wie Andrew
Jackson ist auch Donald Trump gegen die Unabhängigkeit der
US-Zentralbank. Deshalb sind die Gouverneure der wichtigsten westlichen
Zentralbanken ihrem Fed-Kollegen Jerome Powell zu Hilfe gekommen. -
Präsident Trump nutzt die psycho-militärische Technik des "Schock und
Ehrfurcht“ (shock and awe) sowohl nach außen, durch Anwendung des "Maduro-Syndroms",
als auch.... [Quelle: voltairenet.org]
JWD
...nach innen, um dem "Mamdani-Syndrom" zu widerstehen [1].
Von Alfredo Jalife-Rahme |
Quelle: Voltaire Netzwerk | Mexiko-Stadt (Mexiko) | 18. Januar
2026
rump hat im globalistischen Finanzsektor "Schock und Ehrfurcht"
geschaffen – was besonders die vier chasarischen Reiter betrifft: die
Rothschild-Bank, Larry Finks BlackRock, George Soros und Bloomberg –
durch die Strafuntersuchung (!!) gegen den Gouverneur der Federal
Reserve, Jerome Powell. Dieser hat hartnäckig darauf bestanden, den
Zinsfuß hoch zu halten, während Trump nicht nur einen seiner Anhänger
als Nachfolger von Jerome Powell durchsetzen will, sondern auch den Zins
senken will, um seine derzeit sinkende Beliebtheit zu steigern.
Laut Wall Street Journal geht es hauptsächlich um "Trumps Absicht, die
Zentralbank zu kontrollieren, unabhängig davon, was die Gesetze oder die
Gerichte sagen [2]".
Die globalistischen Finanzorakel, von Bloomberg [3]
bis zur Financial Times [4], haben den Affront
der "Unabhängigkeit der Fed“, die im Rahmen der Finanzglobalisierung zu
einem "Staat im Staat" geworden ist, scharf kritisiert.
Von Mamdani‘s Finanz-Erfolg besessen– dem neuen Bürgermeister von New
York, mit Uganda-, Hindu, schiitischem, sozialistischem und millenialem
Ursprung, und finanziert mit 50 Millionen Dollar durch George Soros –
versucht Trump nun, sich bei seinem MAGA-Wählerkreis (Make America Great
Again), der derzeit zwischen Unterstützern und Gegnern Israels gespalten
ist, einzuschmeicheln, indem er die überhöhten Zinssätze, die Banken auf
Kreditkarten verlangen, auf 10 % begrenzt. Das jährliche Volumen der
Transaktionen und Käufe in den Vereinigten Staaten wird, laut Daten der
Federal Reserve Bank of New York, bis 2025 voraussichtlich 6,1 Billionen
US-Dollar übersteigen, was einer öffentlichen Verschuldung von 1230
Milliarden US-Dollar entspricht.
Wie erwartet, waren die räuberischen Banken der Wall Street begeistert,
als ihre korrupten Kongressabgeordneten gegenüber Trumps Plänen eine
starke Zurückhaltung zeigten [5].
Und wie ebenfalls erwartet, verzeichneten Finanz- und Bankaktien nach
Trumps Wahlvorschlag einen starken Rückgang: Capital One-Aktien verloren
6%, American Express-Aktien verloren 4,87 %, Citigroup-Aktien verloren 4
%; und die von JPMorgan Chase verloren fast 3 % [6].
Laut dem Wall Street Journal: "In seinem Bestreben, Wohnraum
erschwinglicher zu machen, legt Trump eine Reihe von Vorschlägen vor, um
die Kosten zu senken und Ideen vorzubringen, um diese zu senken und die
Kaufkraft zu erhöhen, was zu großen Veränderungen an den
Wohnungsmärkten, der Ölindustrie und dem Finanzsektor führen könnte [7]."
Nach Trumps Konfrontation mit der Fed und der Forderung,
Kreditkartengebühren ab dem 12. Januar auf 10 % zu begrenzen, haben Gold
und Silber gerade einen stratosphärischen Anstieg erlebt: auf 4600
US-Dollar pro Unze Gold und 86 US-Dollar pro Unze Silber, dessen
weltweit größter theoretischer Produzent Mexiko ist [8].
Eine andere Folge des "Maduro-Syndroms", laut William Pesek von der Asia
Times, bewirke einen historischen Anstieg des MSCI Asia-Pacific Index um
4%, weil "Investoren vor den fast 39 Billionen Dollar großen US-Schulden
zurückweichen, während die asiatischen, von künstlicher Intelligenz und
ihren Zentralbanken angetriebenen Aktienmärkte nun den letzten Hebel für
Washingtons Stabilität besitzen."
Meiner Ansicht nach steht Trump im Inland vor seinem schwierigsten
Problem, viel mehr als im Ausland, da er sich vor den entscheidenden
Zwischenwahlen im November in ein "Halsüberkopf-Rennen" stürzt, bei
denen eine Niederlage im Repräsentantenhaus aufgrund des "Mamdani-Syndroms"
sein x-tes Amtsenthebungsverfahren bedeuten könnte.
Dieser Beitrag ist unter Lizenz der Creative Commons (CC
BY-NC-ND)
Alfredo Jalife-Rahme
Professor für Politik- und Sozialwissenschaften an der Nationalen
Autonomen Universität von Mexiko (UNAM). Er veröffentlicht Chroniken
über die internationale Politik in der Zeitung La Jornada. Neuestes Buch
erschienen: China bricht in Lateinamerika ein: Drache oder Panda? (Orfila,
2012).
18.01.2026 00:00 |
#Machtstrukturen
| auf Telegram
ansehen Die Rote Pille in Sachen Weltherrschaft? Aktuell scheiden sich mal wieder die Geister an der
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einer rasant zunehmenden Zahl von Kritikern alles Übel auf ihn
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welches...
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16.01.2026 00:00 |
auf Telegram
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der Fall der lateinamerikanischen Berliner Mauer und die
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15.01.2026 00:00 |
auf Telegram
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von Operation Absolute Entschlossenheit. Indem die Vereinigten Staaten
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11.01.2026 00:00 |
auf Telegram
ansehen Hugo Chávez hat das vorhergesagt. Dieser Krieg gegen
Venezuela hat
sich über zwei Jahrzehnte angebahnt - Am 3. Januar marschierten die Vereinigten
Staaten in Venezuela ein, bombardierten das Land und entführten
Präsident Maduro und First Lady Flores. Dieser gewaltsame Akt
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Monaten ihre Aggression gegen Venezuela verschärft, doch diese
Entführung ist der Höhepunkt eines über zwei Jahrzehnte andauernden
imperialistischen Krieges.... [Quelle: globalresearch.ca ]
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10.12.2025 00:00 | auf Telegram ansehen Der Plan der Vereinten Nationen zur
Kapitulation der Syrischen Arabischen
Republik
- Es ist schwer zu verstehen, aber der Sturz des
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selbst entworfen, unter der Leitung des Deutschen Volker Perthes und der
Autorität des US-amerikanischen-Israelis Jeffrey Feltman. Es beschrieb,
was erst mit Ahmed al-Sharaa erreicht werden konnte. [Quelle: voltairenet.org]
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06.12.2025 00:00 |auf Telegram ansehen Was
steckt hinter den Friedensverhandlungen für die Ukraine? Wir wissen nicht, was in Washington gesagt
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