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08.04.2017  01:00
ZDF-Kriegstreiber Elmar Theveßen
verbreitet
bei „Maybrit Illner“ Lügen
über den Giftgasangriff von Ghouta

Theveßen ist stellvertretender Chefredakteur, selbst­er­nannter „Terrorexperte“ des ZDF und „nebenbei“ Mitglied der Propaganda­organisation „Atlantik-Brücke“, deren Ziel es ist, Deutschlands Politik und öffentliche Meinung mit den Interessen der US-Eliten (nicht zu verwechseln mit den US-Bürgern) zu synchronisieren. [Quelle: Propagandaschau] JWD



Quelle: Propagandaschau (verlinkt)  |   - Bild anklicken, ZDF-Mediathek!

ZDF „Maybrit Illner“ vom 06.04.2017

In der gestrigen Talkrunde [am 06.04.2017], die von Lügen, Desinformation, Heuchelei und Doppelmoral nur so strotzte, verbreitete Elmar Theveßen die verleumderische und kriegstreiberische Lüge, die Vereinten Nationen hätten nach ihrer Untersuchung des verheerenden Giftgasangriffs von Ghouta die syrische Regierung verantwortlich gemacht. Diese Lüge wurde nicht zum ersten Mal vom ZDF verbreitet und sie kommt wie alle vorsätzlichen Lügen zur besten Sendezeit.

Wir haben hier in den vergangenen Jahren mehrfach dokumentiert, wie GEZ-finanzierte Lügner und Kriegshetzer in den sogenannten „Nachrichten“ von ARD und ZDF mit Blick auf die Hunderten Toten von Ghouta die Lüge verbreiteten, die syrische Regierung habe Giftgas gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Zu diesen allein hier im Blog überführten Lügnern gehören Claus Kleber, Marietta Slomka, Klaus Prömpers, Wulf Schmiese oder auch Dagmar Pepping.

Man muss sich immer klar machen, welche Auswirkung diese kriegstreiberische Lüge vor Millionen Zuschauern hat, verglichen mit einem von Medien und Politik zum Zweck der Zensur skandalisierten facebook-Post, der vielleicht von ein paar Hundert Freunden und Bekannten des Autors gelesen wird. Die Propaganda der Staatssender ist für tausendfachen Massenmord, Terror und Flüchtlings­elend mitverantwortlich, denn es ist ihr Ziel, die geopolitisch und wirtschaftlich motivierten Verbrechen des Westens in vorwiegend islamischen Staaten vor der deutschen Öffentlichkeit zu verdecken und den Opfern dieser Kriege auch noch die Schuld zuzuschieben.

Nachdem Sahra Wagenknecht gestern bei Maybrit Illner die wahren Umstände und Hintergründe über den Giftgasangriff von Ghouta dargelegt hatte, ereiferte sich ZDF-Propagandist Theveßen ihr zu widersprechen und verbreitete erneut jene Kriegspropaganda, die das ZDF der deutschen Öffentlichkeit seit Jahren in den Kopf hämmert.

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Quelle: Propagandaschau (verlinkt)  |   Bild anklicken, YouTube! (Zeitmarke)

Sahra Wagenknecht:

    „Ich finde, dass, was wir jetzt wirklich brauchen, ist erst mal rückhaltlose Aufklärung. Ich finde schon, die Art und Weise, wie sofort bestimmte Dinge als Tatsachen dargestellt werden, das ist einfach unseriös. Dieser Krieg ist barbarisch und in diesem Krieg haben alle Seiten bisher Kriegsverbrechen begangen – alle. Das Regime von Assad, die sogenannten Rebellen, die ja überwiegend islamistische Terrormilizen sind, also das sind Leute, die würden wir in Deutschland als Gefährder einstufen, das sind die, von denen wir in Syrien die Informationen bekommen, und aufgrund solcher Informationen jetzt zu sagen, wir wissen, wer es war, das finde ich wirklich nicht machbar.

    Ich erinnere daran, 2013 gab es ja damals diesen furchtbaren Anschlag. Damals sind über 100 Menschen bei einem Giftgasangriff… [Frederik Pleitgen (CNN) fällt Wagenknecht ins Wort: „über Tausend“] …oder über Tausend zum Opfer gefallen und da wurde auch sofort gesagt, ‚das war Assad!‘. Im nachhinein hat es doch erdrückende Indizien gegeben, dass es Assad gar nicht sein konnte, sondern dass der türkische Geheimdienst al-Nusra-Rebellen beliefert hat mit Sarin und dass das der Hintergrund war und insoweit finde ich, sollte man jetzt nicht voreilig sofort sagen, der oder der wars!

    Ich halte alle Seiten potentiell für skrupellos genug, dieses Gas einzusetzen, aber ich finde erst einmal muss es untersucht werden. Und wenn ich dann auch noch sehe, Herr Trump, also dieser Auftritt, der ist ja an Heuchelei nicht zu überbieten.

    Ich meine, Trump hat im Februar die Regularien geändert für seine Kampfbomber [man beachte Altmaiers süffisantes Grinsen!]. Seitdem wird noch rücksichtsloser – in Mossul beispielsweise – bombardiert. Und zwar rücksichtsloser gegenüber der Zivilbevölkerung. Da sind bei den letzten Angriffen teilweise über Hundert Zivilisten pro Angriff umgebracht worden. Und wenn der sich jetzt hinstellt und sagt, aufgrund der zivilen Opfer ist er jetzt so gerührt oder so beeindruckt, dass er seine Haltung überdenkt, dann muss ich sagen, also die Heuchelei kann er sich schenken!“
Direkt im Anschluss an Wagenknechts wahrheitsgemäßen Aussagen geht die folgende Frage Maybrit Illners (Zitat: „Wir versuchen es zu ordnen…“) an ihren ZDF-Kollegen, stellvertretenden Chefredakteur und „Terrorexperten“ Elmar Theveßen und der meint, Wagenknecht widersprechen zu müssen.

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Quelle: Propagandaschau (verlinkt)  |   Bild anklicken, YouTube! (Zeitmarke)

Elmar Thevesen:

    „… 2013 bei dem großen Giftgasanschlag, aus meiner Erinnerung ziemlich eindeutig der syrischen Regierung zuzuordnen – da mag ihre anders sein Frau Wagenknecht …“
Sahra Wagenknecht:
    „Also es gibt ja Analysen, beispielsweise von Michael Lüders, in seinem neuesten Buch, da hat er schon…“
Elmar Thevesen:
    Ja, da kommen die Vereinten Nationen zu anderen Schlussfolgerungen, also sehr eindeutig in Richtung Assad-Regime, nur dass damals Donald Trump getwittert hat – hat er damals auch schon – sich aufgeregt hat über – er nannte ihn: ‚unseren dummen Anführer‘ -, damit meinte er Barack Obama, und hat ihn gewarnt einzugreifen und einen Militärschlag auszuführen, weil nur schlechte Dinge daraus resultieren würden. Also ich glaube keine Minute, dass die US-Regierung tatsächlich bereit wäre, mit einem großen Militärschlag in Syrien…“
So weit also der „Terrorexperte“ des ZDF, dessen „Glaube“ nur wenige Stunden später von der US-Regierung mit einem massiven Bombardement in Syrien ad absurdum geführt wurde. Aber darum soll es hier nicht gehen. Theveßens Einschätzungen, was die US-Regierung in Zukunft tun oder lassen wird, sind Spökenkiekerei und vollkommen irrelevant. Relevant ist hingegen, dass er sich hier anmaßt, Sahra Wagenknecht zu widersprechen, um dann eine faustdicke und vor allem kriegstreiberische Lüge zu verbreiten.

‚Die Vereinten Nationen haben Ghouta eindeutig dem Assad-Regime zugeordnet‘, behauptet mit Theveßen hier also erneut ein Propagandist und Kriegshetzer des ZDF vor einem Millionenpublikum und lügt damit der deutschen Öffentlichkeit einmal mehr ins Gesicht, denn in Wahrheit hat die Untersuchungs­kommission extra darauf geachtet, in ihrem Bericht keiner Seite die Schuld an dem Angriff zuzuweisen und an dieser Stelle sollte sich jeder fragen, ob dies auch der Fall gewesen wäre, wenn man tatsächlich Beweise gefunden hätte, die auf die syrische Regierung hindeuteten oder ob diese „vornehme“ Zurückhaltung nicht der Tatsache geschuldet ist, dass man ahnte oder wusste, dass es sich um einen False-Flag-Anschlag handelt.


Quelle: Propagandaschau (verlinkt)  |   Bild anklicken, Wikipedia!

Tatsächlich ist auch die Zahl der Opfer des Giftgaseinsatzes von Ghouta, dessen Umstände wir hier in mehreren Beiträgen hinterfragt haben und die man sicherlich bestens in Michael Lüders‘ Buch nachlesen kann, höchst umstritten und reicht laut der englischen Wikipedia von mindestens 281 (französischer Geheimdienst) bis 1729 (FSA):

      Tote:
      mindestens 281 (French intelligence)[3]
      mindestens 350 (UK intelligence)[4]
         355 (MSF)[5]
         494 (Damascus Media Office)[6]
         502 (SOHR)[7]
         635 (SRGC)[8]
         923 (VDC)[9]
      1,300 (SNC)[10]
      1,338 (LCC)[11]
      1,429 (United States)[12][13]
      1,729 (FSA)[14]
Link zum Originaltext bei ' Propagandaschau '  ..hier


Anmerkung: Mit Elmar Thevesen ist es der Propagandaschau einmal mehr gelungen einen der oberen Verantwortlichen von Medien- und Meinungsmachern als Lügner zu entlarven.
 

07.04.2017 [Quelle: Sputniknews]
Putin verurteilt US-Angriff
auf Syrien als „Aggression"

https://2.bp.blogspot.com/-miDvPSSQ4ig/WOc7tP_K9ZI/AAAAAAAAgHY/oWmjvztbWMIz2HjN5npjMaAK9VY1FAeEwCLcB/s400/PeskowPutin.jpeg
Quelle: Alles Schall und Rauch (verlinkt)

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den nächtlichen US-Raketenangriff auf einen Flugplatz der syrischen Armee als „Aggression gegen einen souveränen Staat“ verurteilt.

Den Vorwand für den amerikanischen Angriff bezeichnete Putin laut seinem Sprecher als „erfunden“.

„Die syrische Armee verfügt über keine chemischen Waffen“, so Peskow. „Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) der Vereinten Nationen hat seinerzeit bestätigt, dass alle C-Waffenvorräte der syrischen Streitkräfte vernichtet sind“, so der Kreml-Sprecher.

In der Nacht zum Freitag hat die US-Armee nach offiziellen Angaben 59 Raketen des Typs Tomahawk auf einen Flugplatz der syrischen Armee in der Provinz Homs abgefeuert. Mit dem Angriff reagiert die US-Regierung auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff vom Dienstag im syrischen Idlib, den sie der Regierung Assads zuschreibt.

Syrische Oppositionskämpfer hatten am Dienstag rund 80 Tote und 200 Verletze bei einer Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück.

Nach syrischen und russischen Angaben traf die syrische Luftwaffe bei einem Angriff auf die Terrormiliz al-Nusra-Front in Chan Scheichun ein von Terroristen genutztes Lager mit Giftstoffen. Der syrische Außenminister Walid al-Muallem verwies am Donnerstag darauf, dass die ersten Meldungen über die Chemieattacke schon mehrere Stunden vor dem ersten Angriff der syrischen Luftwaffe eingegangen seien.

Nach Angaben der syrischen Regierung bekommen die Terrorgruppen al-Nusra und Daesh (auch Islamischer Staat, IS) chemische Giftstoffe aus der Türkei.

Sämtliche C-Waffenvorräte der syrischen Regierung waren zwischen 2014 und 2016 unter Kontrolle der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) sichergestellt und vernichtet worden. Für die chemische Entwaffnung Syriens bekam die OPCW sogar den Nobelpreis.

Link zum Originaltext bei ' Sputniknews '  ..hier



Quelle: Россия 24  |  veröffentlicht 07.04.2017

Die ersten Aufnahmen aus Syrien, welche die Schäden auf der Luftwaffenbasis zeigen, wurden vom Rassia24 Journalisten Evgeny Poddubny gemacht. Laut seiner Beobachtung wurden SECHS syrische Kampfjets beschädigt oder zerstört:

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konashenkov, sagte: "Die Wirksamkeit des US-Angriffs war sehr niedrig." Nur 23 der 59 Tomahawks kamen überhaupt im designierten Ziel auf der Luftwaffenbasis an. Eine peinlich schlechte Trefferquote.

Quelle: Alles Schall und Rauch: Putin - US-Angriff unter erfundenen Vorwand ..hier

 

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01.09.2013 23:45
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Bestätigung: Für die Anschuldigungen der USA gegen Syrien gibt es keine belastbaren Beweise
Tony Cartalucci weist durch die Analyse eines Berichtes im Wall Street Journal nach, wie die "Beweise" für den der syrischen Regierung unterstellten Giftgasangriff konstruiert wurden. [Quelle: luftpost-kl.de] JWD  ..weiterlesen


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Vor allem Frankreich und Großbritannien drücken aufs Tempo. Die NATO-Staaten stehen nach eigenen Aussagen kurz vor Kriegshandlungen gegen Syrien. Über Militärschläge könnte schon »in den kommenden Tagen«, entschieden werden, sagte Frankreichs Außenminister Laurent Fabius am Montag. Auch der britische Premier David Cameron drängt auf einen frühen Angriffsbeginn, da »keine Zeit mehr zu verlieren« sei. Vor allem die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs scheinen entschlossen, das Ergebnis der UN-Untersuchung gar nicht erst abzuwarten. [Quelle: jungewelt.de]  JWD  ..weiterlesen


27.06.2013 21:35
Die Lügengeschichte über den angeblichen Chemiewaffen-Einsatz Syriens
Mit der Lüge, es lägen eindeutige Beweise für Giftgas-Angriffe der syrischen Streitkräfte vor, wolle Obama nur die ab sofort offen betriebenen Waffenlieferungen an die in Bedrängnis geratenen "Rebellen" rechtfertigen, sagt der US-Autor Stephen Lendman. [Quelle: luftpost-kl.de]  JWD  ..weiterlesen


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