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21.09.2019  00:50
Klima-Demos: Schwarmdummheit -
Ist Euch Allen ins Gehirn gesch...?

Kommentar - Ihr Idioten, macht euch doch nicht zu Handlangern der Sklaventreiber und Ausbeuter der Menschheit. Lasst euch doch nicht vor deren Karren spannen. Die lachen sich doch schief!!! - Ein exzellentes Beispiel von Schwarmdummheit !!! - Glaubt nicht die Lügen der Klimaalarmisten vom menschengemachten Klimawandel durch CO2-Emmissionen. Oder macht ihr es nur, weil es gut bezahlt wird? Von wegen 97% der Wissenschaftler würden dies bejahen und es würde Konsens bestehen. Wie im folgenden Artikel ausgeführt entspricht auch das nicht der Wahrheit, denn 92% der Wissenschaftler verneinen das anthropogene Zutun, oder sind sich unsicher. JWD



Screenshot  |  Quelle:RT Deutsch


Klimademo in Berlin
...Zu guter Letzt widmen wir uns der globalen Klimabotschafterin schlechthin: Greta Thunberg. Doch wer steckt eigentlich hinter der jungen Aktivistin? Alexander Palucki hat für euch recherchiert. zum Video ..hier
 

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97% Konsens? –Von wegen!

Die wohl am häufigsten genannte Studie bzgl. eines solchen Konsens‘ ist die „Consensus-Studie“ von John Cook et al. Darin wird als Ergebnis behauptet, dass angeblich „unter den Abstracts* 97,1% die Konsens-Position bestätigt haben, wonach Menschen die globale Erwärmung verursachen“.

Nun ist die Phrase „Menschen verursachen globale Erwärmung“ eine solche, die fast jeder Skeptiker bestätigen könnte. Die Frage lautet nicht, ob wir eine globale Erwärmung verursachen, sondern ob wir für den größten Teil der jüngsten Erwärmung ursächlich sind, ob die Erwärmung gefährlich ist und ob wir Energieerzeugung aus bezahlbaren, zuverlässigen und reichlich vorhandenen fossilen Ressourcen aufgeben und ersetzen sollten durch dürftige, teure und unzuverlässige„Erneuerbare“ in dem Bemühen, den Klimawandel zu stoppen.

Die Studie von Cook et al. wurde auch in einer anderen Studie von David Legates et al. kritisiert. Dieser hatte die gleichen Studien unter die Lupe genommen wie Cook et al. und war zu dem Ergebnis gekommen, dass der tatsächliche Konsens in deren Abstracts* nur 0,3% betragen hat.

Legates et al. kritisierten lediglich die statistischen Verfahren und die Art und Weise, mit der Cook et al. die Literatur interpretiert hatten, nicht aber die Qualität des Auswahlverfahrens, mittels welchem Cook et al. festlegten, welche Studien man betrachtete und welche Studien außen vor bleiben sollten.

Aber ein anderer Gelehrter, nämlich José Duarte, hat genau dieses Auswahlverfahren unter die Lupe genommen und festgestellt, dass es „in vielfacher Hinsicht betrügerisch“ war. Also forderte Duarte in einem Brief die Environmental Research Letters auf, Cook et al. zurückzuziehen. Er wies darauf hin, dass obwohl Cook et al. behauptet hatten, Studien zu „Sozialwissenschaft, Bildung, Forschungen bzgl. der Meinung der Öffentlichkeit zum Klimawandel“ nicht berücksichtigt zu haben, er in Wirklichkeit viele derartige Studien mit einbezogen hat. Er listete auch viele ordentliche wissenschaftliche Studien, die Cook et al. ignoriert hatten, was aber nicht hätte sein dürfen, und welche im Widerspruch zu ihrer Schlussfolgerung standen.

Cook et al. beleuchteten 11.944 Studien zur globalen Erwärmung, welche von 1991 bis 2012 veröffentlicht worden waren. Sie haben diese Studien nicht gelesen oder mit deren Autoren gesprochen, sondern sie haben die Abstracts* gelesen. Die Ergebnisse dieser Abstracts wurden in 7 Kategorien eingeteilt:

1. Die Menschheit verursacht die gesamte Erwärmung 642
2. Die Menschheit verursacht über 50% der Erwärmung 922
3. Die Menschheit verursacht weniger als 50% der Erwärmung 29104
4. Keine Meinung oder unsicher 79305
5. Die Menschheit verursacht einige Erwärmung, aber weit weniger als 50% 54
6. Die Menschheit verursacht keine Erwärmung, with qualifications 157
7. Die Menschheit verursacht keinerlei Erwärmung 9

Es scheint, dass Cook et al. sich entschlossen haben, nur jene Wissenschaftler untereinander zu vergleichen, welche eine eindeutige feste Meinung haben. Falls das so ist, repräsentieren die ersten beiden Kategorien Wissenschaftler, die glauben, dass die Menschheit die gesamte Erwärmung oder den größten Teil davon verursacht (986), während jene in den Kategorien 6 und 7 glauben, dass der Mensch keine oder fast keine Erwärmung auslöst (24). Das Verhältnis beträgt etwa 97%. Aber das wichtigste Ergebnis dieser Studie lautet, dass fast 8000 Wissenschaftler keine Meinung dazu hatten oder sich dessen unsicher waren. Man könnte also aus den Ergebnissen auch folgern,

dass die Wissenschaft zu 92% nicht von einem überwiegend menschengemachten Klimawandel überzeugt ist.

So viel zu den 97%.

Warum gab es lediglich 24 von Skeptikern veröffentlichte Studien?

22.000 geleakte E-Mail-Korrespondenzen im Jahre 2009 zwischen leitenden Meteorologen in den USA und in Europa (Climategate: The Crutape Letters) brachten hervor, dass die Propagandisten der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung alle Meteorologie-und Klimatologie-Journale in den USA und alle nicht meteorologischen wissenschaftlichen Veröffentlichungen kontrolliert (Nature, Science, etc.) sowie Daten manipuliert haben.

Studien von Skeptikern wurden ausgeschlossen und in Profi-Journalen in den USA nicht veröffentlicht.

Im Gegensatz dazu hat Kenneth Richard über 1000 begutachtete Studien dokumentiert, welche in Europa und Asien während der Jahre 2014, 2015 und 2016 veröffentlicht worden waren. In diesen wird die Hypothese in Frage gestellt, dass CO2 der Haupttreiber der jüngsten globalen Erwärmung ist (ebenso wie andere Aspekte des betrügerischen „Konsens’“). Vielmehr werden darin solare, ozeanische und andere natürliche Zyklen als primäre Ursachen der globalen Erwärmung gestützt. Aber diese Studien fanden sich nicht unter den Veröffentlichungen in den USA.  (zur Quelle (PDF))

Links:

Legates et al.:
https://link.springer.com/article/10.1007/s11191-013-9647-9

Duarte:
http://www.joseduarte.com/blog/cooking-stove-use-housing...

Kenneth Richard:
http://notrickszone.com/248-skeptical-papers-from-2014/#sthash.QRGBB7qT.dpbs

*) Zusammenfassungen

Schwarmdummheit: Der Philosoph Michael Schmitt Salomon beschreibt im Züricher Tagesanzeiger, mit Bezug auf eine Studie der Universität Zürich, das Phänomen Schwarmdummheit am Beispiel der dogmatischen, gruppenegoistischen Wirtschaftreligion - Neoliberalismus. Die Analogien zu den Vorgängen in Sachen anthropogener Klima-Hysterie sind frappierend (..hier).
 

Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Edward Snowden sagt:

„DIE GLOBALE ERWÄRMUNG IST EINE ERFINDUNG DER CIA“


Zitat:
    „Ich habe Dokumente, aus denen hervorgeht, dass die CIA das Ganze erfunden hat“, behauptet Edward Snowden. „Die globale Erwärmung wurde erfunden, um Menschen zu erschrecken und ihre Aufmerksamkeit von anderen von Menschen verursachten Gefahren wie Atomwaffen abzulenken. Die CIA gab jedem Wissenschaftler, der die Theorie bestätigte, Millionen von Dollar. Viele skrupellose Wissenschaftler taten, was ihnen gesagt wurde, um an das Geld zu kommen. Jetzt gibt es so viele gefälschte Daten, die bestätigen, dass die globale Erwärmung „existiert“, dass sie tatsächlich alle davon überzeugt haben, dass sie real ist.„  (Quelle: snap4face.com)



31. August 2019 [Quelle: unbesorgt.de / von Roger Letsch)
Ein Pokerspiel um
Hockeystick und Klimakatastrophe

Stellen Sie sich vor, sie sitzen bei einer Pokerpartie und haben gute Karten. Sie ahnen, dass Ihr Gegenüber ein lausiges Blatt hat, aber der grinst Sie nur an und erhöht die Einsätze. Ihnen geht langsam das Geld aus, aber sie gehen schließlich aufs Ganze und wollen sehen. Die Regeln sind klar, Karten auf den Tisch! Doch ihr Gegenüber grinst weiter und zeigt seine Karten nicht. Sicher, Sie gewinnen! Der Einsatz gehört Ihnen, aber Ihr Gegenüber behauptet frech, er habe gar nicht verloren, er habe nur eine Frist verstreichen lassen.

Sein Blatt sei nach wie vor unschlagbar, er zeigt es Ihnen aber nicht! Was nach einem ganz miesen Spiel klingt, ist die Realität. Der Spieler, der „sehen“ wollte heißt Timothy Ball, der Typ mit dem „geheimen Blatt“ ist Michael Mann und das „Spiel“ fand vor wenigen Tagen am obersten Gericht von British Columbia in Kanada statt. Fall Sie von dieser Partie bisher nichts gehört haben, liegt das jedoch nicht daran, dass sie nur von „lokaler Bedeutung“ wäre. Die Bedeutung des Spiels ist groß, auch deshalb, weil sein Ausgang ein aus Angst errichtetes Gebäude ins Wanken bringt und dessen Fundament sich gerade in Treibsand verwandelt hat: Die Mär vom ausschließlich menschengemachten Klimawandel und ihre graphische Inkarnation, die Hockeystick-Kurve.

Wie alles begann


 Quelle: ccfsh.org

Oben: Manns „Hockeystick”, unten Balls Klimakurve.

Michael Mann ist niemand anderes als der Vater dieser Hockeystick-Kurve, einer Grafik der globalen Durchschnittstemperatur, die seit tausend Jahren angeblich nur so vor sich hin dümpelte, bis der Mensch mit der Industrialisierung dafür gesorgt hätte, dass die Temperatur rasant anstieg. Das sieht dann aus, wie ein Eishockey-Schläger, dessen Blatt in Richtung Klimakalypse weist. Beweis erbracht, Panik erzeugt! Und das lange vor Greta! Denn erst mal kam Al Gore, der die Kurve in seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ dramaturgisch einbaute. Ein ex-Vizepräsident der Demokraten zeigt uns in einem Oscar-prämierten Film ein Diagramm, von dem ein Wissenschaftler sagt, es beruhe auf Daten und Fakten und Gore erhält dafür auch noch den Friedensnobelpreis…was kann da schon schief gehen!

Doch Wissenschaft funktioniert nicht so, es sei denn, sie fällt der Politik in die Hände. Oder den Tatortreinigern und Türstehern bei Wikipedia. Dort ist zu lesen, dass „…In der wissenschaftlichen Literatur die grundsätzliche Korrektheit des Hockeyschläger-Diagramms nahezu durchgehend bestätigt“ wurde. Das Wörtchen „nahezu“ ist putzig, weil es eine ganze Reihe von Wissenschaftlern gibt, die das ganz anders sehen. Zum Beispiel jene 386, die auf einer „speziellen Liste“ stehen, damit deren Arbeiten nicht versehentlich im Fachblatt „Nature“ erscheinen (Sie ahnen es sicher: alles Leugner und Zweifler). Den Namen Tim Ball werden sie dort ebenso finden wie den Physiker Freeman Dyson oder den niederländischen Umweltökonomen Richard Tol, der 2014 aus Protest gegen das Abgleiten des IPCC in blanken Alarmismus den Weltklimarat verlassen hat. Tols Idee, die Menschheit könne wegen des Klimawandels Anpassungsmaßnahmen ergreifen, verschwand aus dem Zustandsbericht des IPCC.

Der Beweis der Hockeystick-Kurve bleibt aus

Was nun die wikipedieske These der „Bestätigung“ des Hockeystick-Diagramms angeht, gibt es eine allgemein anerkannte Methode, der sich jede wissenschaftliche Publikation unterziehen muss, um (vorbehaltlich späterer Falsifizierung) als anerkannt gelten zu können: Peer-Review. Man muss sich gefallen lassen, dass Fachkollegen (nicht nur ausgewählte) Daten und Methode unter die Lupe nehmen und hoffen, dass diese zu denselben Ergebnissen kommen (Verifizierung). Die alchemistische Methode, der Konkurrenz die eigenen geheimen Formeln und Beschwörungen vorzuenthalten, ist unzulässig, ebenso wie das Beharren auf einem wie auch immer gearteten „Konsens”. Wäre das anders, würden wir heute noch durch Untertauchen feststellen, ob eine Frau eine Hexe ist – das war nämlich auch einst „wissenschaftlicher Konsens”.

Wer Hockeystick-Kurven zeichnet, muss Daten, Algorithmen und die Hände vorzeigen, mit denen er beides in die gewünschte Form geknetet hat. Womit wir wieder bei der Pokerpartie vor dem kanadischen Gericht wären.

Timothy (Tim) Ball ist Wissenschaftler, ein vorlauter noch dazu und er tut das, was Wissenschaftler nun mal so tun: er zweifelt. (Etwas, dass man auch am Inhalt des Wikipedia-Artikels über ihn tun sollte.) Er kam nämlich bei der Auswertung der Klimadaten der letzten 2000 Jahre zu ganz anderen Ergebnissen als Mann. Für Mann und seine Hockeykurve hat es sowas wie die römische Warmzeit, das mittelalterliche Klimaoptimum oder die „kleine Eiszeit“ nicht gegeben, was Ball dazu veranlasste zu kalauern, Mann gehöre wohl eher in ein Staatsgefängnis als an die Universität von Pennsylvania (orig. “belongs in the state pen, not Penn. State“), was zwar schlagfertig und witzig ist, ihm jedoch eine Verleumdungsklage von Mann einbrachte, über welche nun entschieden wurde.

Der Prozess

Um es kurz zu machen: der Prozess zog sich über Jahre hin und war für Ball nicht der einzige dieser Art. Erst 2018 wurde eine andere Klage gegen ihn abgewiesen. Das IPCC schickt seine Besten, um Ball sein freches Mundwerk zu stopfen, was aber nicht sonderlich gut gelingen will. Das Gericht in Kanada jedenfalls wollte Ball Gelegenheit geben, seine Betrugs-Anschuldigungen zu beweisen und natürlich auch Mann, diese zu widerlegen. Die Sache sei ganz einfach, Mann solle dem Gericht die Daten offen legen, die zu seiner Hockeystick-Kurve führten. Eine schon häufig gestellte Forderung, welcher Mann bislang – wohl in guter Alchemistentradition – und auch vor Gericht nicht nachkam.

Thomas Lifson drückt es in „American Thinker“ so aus: „Real science, not the phony “consensus” version, requires open access to data, so that skeptics (who play a key role in science) can see if results are reproducible.

Mann weicht dem Vorwurf der Geheimniskrämerei jedoch aus, er behauptet, es sei lediglich eine Frist verstrichen. Balls Behauptung, Manns Algorithmus würde immer einen Hockeyschläger auswerfen, ganz gleich, womit man ihn füttere, konnte Mann so jedoch nicht widerlegen. Was das für Schlüsse über den Algorithmus oder die Daten oder Manns Methoden zulässt, darüber mag sich jeder eigene Gedanken machen.

Es darf angenommen werden, dass Mann, dessen Rolle in der Klimakirche noch am ehesten mit einem Evangelisten oder Kirchenvater zu vergleichen ist, sich die Gelegenheit kaum hätte entgehen lassen, einem frechen „Klimaleugner“ die wahre Botschaft der Apokalypse gerichtlich in die Vita einbrennen zu lassen. Doch er konnte es nicht, weil er offenbar um sein „mieses Blatt“ wusste und so nicht nur den Prozess verlor, sondern auch noch die Gerichtskosten tragen muss. Seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit ist längst dahin, auch wenn die Klimakirchler ihn immer noch als Helden verehren.

Wie lange noch?

Seit ihrer ersten Publikation 1998 ist die „Hockeystick-Kurve“ als Folterwerkzeug der Selbstbezichtigung fester Bestandteil der prophezeiten Klima-Apokalypse. Das Zustandekommen dieser Kurve scheint aber einem Wunder zu verdanken zu sein, dass sich nur in der Gegenwart Manns manifestierte. Reproduzieren lässt es sich offenbar nicht. Auch wenn die ominöse Kurve heute anderen „Klimawundern“ Platz macht und nicht mehr so oft als „knallharter Beweis“ herangezogen wird, ist sie doch ein entscheidender Auslöser einer sich ins Unermessliche steigernden pseudoreligiösen Panik, die ganze Volkswirtschaften zu verschlingen droht. Klimadebatte, Energiewende, Schulstreiks, Sozialistische Tagträume, Flugscham, Autoscham, Fleischscham, Verzicht auf Kinder…die Liste ist endlos.

Doch wenn nach der gefälschten „97%-Cook-Studie“ nun schon der zweite Gründungsmythos als Betrug (O-Ton Trump: Hoax) enttarnt ist, wann bricht die ganze Hysterie endlich und endgültig in sich zusammen? Wann kehren wir endlich zu dem guten Prinzip zurück, dass Zweifel keine Ketzerei, sondern Mittel der Erkenntnis ist? Wann erkennen wir wieder an, dass politischer „Konsens“ den Tod wissenschaftlicher Neugier bedeutet? Wann treten wir endlich einen Schritt zurück und betrachten das ganze Bild? Wann erkennen wir an, dass es nicht darum gehen kann, der Erde eine willkürlich ausgedachte „Wohlfühltemperatur“ zu verpassen, sondern jeder Veränderung im Klima mit Anpassung zu begegnen, während wir gleichzeitig menschliches Fehlverhalten abstellen, dessen Auswirkungen heute gern pauschal dem Klimawandel zugeschlagen werden?

Die Küstenerosion lässt die Hauptinsel Fidjis „versinken“, nicht ein Anstieg des Meeresspiegels und eine beliebige korrupte und kleptokratische Regierung in Afrika treibt millionenfach mehr Menschen in die Flucht, als es der Klimawandel je könnte. Ja, der Klimawandel ist real, das war er immer. Was uns die Hockeystick-Kurve und ihr Erfinder aber einreden wollen, ist das genaue Gegenteil. Die Stabilität wurde zum Normalzustand erklärt und die Veränderung zur Katastrophe. Wenn das kein Grund zum kalauern ist: Klimaleugner!

Ein Optimist ist ein Pessimist,
der die Finger von Google lässt


Schaut man sich das mangelnde mediale Echo auf das Gerichtsurteil in Kanada an, könnte man jedoch verzweifeln. Überall Schweigen im Walde. Mit Ausnahme einiger kleiner Journale und Blogs in den USA und Kanada (hier, hier und hier) ist die Niederlage Manns keine Meldung wert, dabei ist die Tragweite noch gar nicht abzuschätzen. Zwanzig Jahre „Klimaforschung“ in eine einzige, verengte Richtung stehen auf der Kippe und mit ihnen hunderte Milliarden Euro und Dollar, die teils schon ausgegeben wurden, teils zugesagt sind. Klimaaktivisten schwänzen die Schule oder verrichten ihre Notdurft im Auftrag der Weltrettung auf Rennbooten in Eimern – und das alles für nichts und wieder nichts!

Bedenkt man, wie viel für Aktivisten und Profiteure der Klimahysterie auf dem Spiel steht, war Manns Gegenwehr vor Gericht – die ja die Gegenwehr des gesamten Klima-Establishments hätte sein müssen – geradezu erbärmlich schwach. Das ausbleibende Medienecho zeigt jedoch wieder einmal, dass es in der Klimadebatte längst nicht mehr um Fakten geht, auch nicht um gerichtsfeste. Die Medien hecheln nun schon seit mindestens zwei Jahrzehnten so begierig der Apokalypse entgegen, dass man sich die Entschuldigungstexte gar nicht ausdenken mag, welche die Klebercläuse und Gausegundulas vom Teleprompter ablesen müssten, würde der ganze Klimazirkus in sich zusammenbrechen: „Ähm, ‚tschuldigung, war gar nicht so schlimm wie wir immer sagten, wir hatten da einen kleinen Fehler bei der Grundannahme…sorry“. Und weil das nie geschehen wird, werden die Zuschauer von Lesch & Lanz nichts vom Urteil eines kanadischen obersten Gerichts erfahren und auch nichts von seiner Tragweite. Tim Ball rief „Der Klimagott ist tot“, dessen Verteidiger Michael Mann schwieg und keiner hat etwas mitbekommen.

Und nun das Wetter. Heute 32 Grad in Deutschland, die Klimakatastrophe ist da! Wir werden alle sterben! Mea Culpa! CO2-Steuer jetzt!

Link zum Originaltext bei ' unbesorgt.de '  ..hier 
 


 

Keine Kausalität von CO2- Emissionen und Temperaturanstieg
vorhanden:


 + zum Vergrößern ...Grafik anklicken

Nachtrag:
Geänderte Grafik: In der Grafik habe ich die Reihenfolge der Staaten geändert, damit die von den CO2-Dogmatikern manipulativ gestaltete Darstellung der Ausgangsgrafik, die Gegebenheiten neutral abbildet.


 + zum Vergrößern ...Grafik anklicken


Menschengemachte CO2- Emissionen haben keinen Einfluss
 auf Temperaturänderungen!!

Diese Grafik macht deutlich, dass das Spurenelement CO2 keinen Einfluss auf die Temperatur hat. Geradezu schizophren ist die Annahme, Europa oder gar Deutschland könnte durch Reduktion von CO2 das Klima beeinflussen. Wenn ich dummdreiste und hirnlose Propagandastücke lese, wie hier und hier, verfalle ich in eine Sinnkrise. Die Schreiberlinge können nur Erfüllungsgehilfen des Tiefen Staates sein. So wenig Durchblick kann bei normaler Intelligenz nicht möglich sein.

Die von Menschen emittierten 37 Milliarden Tonnen CO2 bewirken bei 51,5 Billiarden Tonnen Atmosphäre eine Erhöhung von weniger als einem CO2-Molekül pro Millionen Luftpartikel. Der Treibhauseffekt dieser geringfügigen CO2-Erhöhung in der Atmosphäre, von weniger als 1 ppm, ist praktisch nicht vorhanden, bzw. vernachlässigbar gering und somit für das Klima bedeutungslos. (zum Artikel)

Nebenbei bemerkt, zeigt auch in dieser Sache wieder einmal Wladimir Putin Durchblick. Als ehemaliger Geheimdienstler weiß er, was gespielt wir. Wenigsten eine letzte Hoffnung.

Die Werte zur Grafik habe ich aus öffentlich zugänglichen Grafiken entnommen ..hier & ..hier

JWD



20.09.2019 [Quelle: heise.de]
Klimawandel:
Koalition feiert Maßnahmenpaket,
100.000e protestieren


In Berlin haben sich Vertreter der großen Koalition auf Maßnahmen gegen den Klimawandel geeinigt. Derweil protestieren Hunderttausende und sind enttäuscht.

Klimawandel: Koalition feiert Klimabeschlüsse – Hunderttausende demonstrieren
Quelle: heise.de (verlinkt)  |  Bild: Shutterstock.com

..vorlesen | Popup o. Download mp3  |  Quelle: heise.de

Von Martin Holland (heise.de)

Die große Koalition hat sich unter anderem darauf geeinigt, den geplanten CO2-Preis zur Verteuerung von Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas ab 2021 auf 10 Euro pro Tonne Kohlendioxid (CO2) festzulegen. Bis zum Jahr 2025 soll der Preis dann schrittweise auf 35 Euro steigen. Das geht aus einem 22 Seiten langen Eckpunkte-Papier hervor. Erst danach soll der Preis der Verschmutzungsrechte sich über einen Handel bilden und innerhalb eines Korridors von Angebot und Nachfrage bestimmt werden.
Regelmäßige Prüfung geplant

Mit diesen Verschmutzungsrechten müssen nicht die Endkunden handeln, sondern die Unternehmen, die fossile Heiz- und Kraftstoffe in Verkehr bringen oder liefern. Sie bewirken aber, dass es an der Tankstelle und beim Heizen teurer wird. Die Preise von Heizöl, Sprit und Erdgas hängen von vielen Faktoren ab, der CO2-Preis soll ein Bestandteil des Endpreises werden. Experten gehen davon aus, dass ein CO2-Preis von 35 Euro pro Tonne zum Beispiel Diesel an der Tankstelle um mehr als 9 Cent verteuert. Für das erste Jahr des Handels soll eine Preis-Untergrenze von 35 Euro festgelegt werden und eine Obergrenze von 60 Euro. Ob es auch 2027 noch einen solchen Preiskorridor gibt, soll 2025 festgelegt werden.

Dem Beschluss waren langwierige Verhandlungen vorangegangen. Neben den Bepreisung des klimaschädlichen Kohlendioxids auf niedrigem Niveau wurde dabei unter anderem auch entschieden, dass Fernpendler weiter entlastet werden sollen. Ein noch zu beschließendes Gesetz soll in Zukunft Treibhausgas-Einsparziele für einzelne Bereiche und klare Regeln fürs Nachsteuern festschreiben. Für Verkehr, Industrie, Landwirtschaft, Gebäude und weitere Sektoren werden auf Basis der bereits im Klimaschutzplan 2050 vereinbarten Ziele jährliche CO2-Budgets in einem Gesetz verankert. Das Klimakabinett der Bundesregierung soll auch zur Dauereinrichtung werden und Klimaschutz-Maßnahmen jährlich prüfen. [...]


Weiterlesen im Originaltext bei ' heise.de '  ..hier 
 


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Kommentar - In den Tagesthemen der Nachdenkseiten vom letzten Freitag bin ich über einen Hinweis auf einen Artikel gestolpert, der im "Heppenheimer Hiob" veröffentlicht wurde. Normalerweise regen mich dummdreiste Verdrehungen und Falschdarstellungen nicht so sehr auf. Aber hier war es doch zu viel des Unerträglichen. Auch deshalb, weil dieser unterirdische Artikel von der Webseite meines Vertrauens unkommentiert in die Tagesthemen aufgenommen worden ist. Mit nachdenken hat dies eher weniger zu tun. Um so eher mit Kampagnenjournalismus und Populismus der übleren Sorte. Ein kürzlich erschienener Artikel von Jens Berger über Greta Thunberg, hatte auch schon einen faden Beigeschmack. Von hinter die Kulissen schauen war auch dort nichts zu erkennen.  JWD  ..weiterlesen
 

28.08.2019  00:00
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31.05.2019 [Quelle RT-Deutsch]
"Fachargumente zählen nicht" –
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